Einladung zur Fachtagung „Amateursport und Rechtsextremismus“

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Sport nimmt eine zentrale soziale Rolle in Deutschland ein. Werte wie „Fair Play“, das Erleben von Gemeinsamkeit, Teamgeist, Vielfalt und der Einsatz füreinander sind wichtige Aspekte, ohne die Demokratie im Großen wie im Kleinen nicht gelingen kann. Auf der anderen Seite können überstrapazierte Tendenzen wie Konkurrenz, der Fokus auf die Dominanz des Stärkeren und die Ausgrenzung sowie Verunglimpfung des Gegners auch zu einer aggressiveren Ausrichtung des Sports führen. Rechtsextremistische Akteur*innen können hier ansetzen und versuchen, den Sport und das Vereinsleben für Ihre menschenfeindliche Zwecke zu unterwandern und zu instrumentalisieren.

Alle Interessierten haben am 22. September von 10:00 bis 16:00 Uhr die Möglichkeit, sich im Sportgymnasium im Rahmen der Tagung in Workshops und Diskussionen über die Problematik des Rechtsextremismus im Sport auszutauschen. Ziel der Tagung ist es, sowohl Möglichkeiten und Chancen, als auch Gefahren, die in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus für den Amateursport entstehen, herauszuarbeiten.

Die Veranstaltung wird organisiert von der Friedrich-Ebert-Stiftung. Um Anmeldung wird gebeten.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen angeregten Austausch!

Nähere Informationen über den Ablauf und die Anmelde-Modalitäten erhalten Sie auf der Webseite der Friedrich-Ebert-Stiftung.