JtfO-Bundesfinale Judo

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22.09.-26.09.13 – Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin

Undankbarer 4. Platz für Sportgymnasium Schwerin

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1.R.: Frieder Unterrainer (7b), Svenja Maninger, Emelie Koop (7b), Vivien Fischer (8r), 2.R.: Herr Brüggert (Trainer Mädchen), Melanie Mill (7r), Jördis Schreiber (7d), Timo Acktun (9b), Felix Stender (7b), Lena Marie Harsdorf, 3.R.: Klemens Jakob (8b), Herr Hermann (Trainer Jungen), Erik Maninger (9b), Julius Bunge (10b), Till Gronke (10d), Max Marquardt (8b)

In diesem Jahr fand das Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ im Judo erstmals in Berlin statt. Sowohl die Mädchen – als auch die Jungenmannschaften des Schweriner Sportgymnasiums hatten sich als Landessieger für das Finale qualifiziert. Mit dem undankbaren vierten Platz der Mädchenmannschaft (Vorjahr 7. Platz) und dem siebten Platz (Vorjahr nicht qualifiziert) konnten auf jeden Fall achtbare Ergebnisse erzielt werden die eine deutliche Steigerung erkennen ließen.

Für die Mädchenmannschaft kämpften Vivien Fischer, Jördis Schreiber, Emelie Koop, Svenja Maninger,  Lena Marie Harsdorf, Melanie Mill und Trainer Herr Brüggert.

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Jördis Schreiber, Klasse 7d (vorn)

In den Poolkämpfen gegen die Nikolaus-August-Otto-Schule aus Bad Schwalbach (Hessen) konnte 4:1 und gegen die Sportoberschule Leipzig (Sachsen) 3:1 gewonnen werden. Gegen die Stadtteilschule Alter Teichweg aus Hamburg wurde knapp mit 2:3 verloren. Somit war die Mannschaft als Gruppenzweite für die Finalkämpfe qualifiziert und damit der 8. Platz sicher. Im Viertelfinale gegen  den Favoriten das Schul- und Leistungssportzentrum Berlin wurde knapp mit 2:3 verloren. In der Hoffnungsrunde wurde die Geschwister-Scholl-Schule Tübingen (BW) besiegt und gegen die Stadtteilschule Alter Teichweg Hamburg konnte diesmal knapp gewonnen werden. Im anschließenden Kampf um Platz 3 gegen die Sportschule Frankfurt (Oder) verlor die Mannschaft mit 4:1 und wurde somit Vierter.

Die Jungenmannschaft  mit Timo Acktun, Felix Stender, Frieder Unterrainer, Max Marquardt, Klemens Jakob, Erik Maninger, Julius Bunge, Till Gronke und mit Trainer Matthias Hermann konnte im Poolkampf gegen die Geschwister-Scholl-Schule Tübingen (BW) und die Sportschule Halle jeweils mit 4:1 gewinnen, wurden Gruppensieger. Im Viertelfinale ging es gegen das Landesgymnasium für Sport Leipzig (SN). Hier gab es eine deutliche 4:1 Niederlage. Auch gegen die Stadtteilschule Alter Teichweg Hamburg wurde in der Hoffungsrunde 2:3 verloren. Somit ging es dann noch um den 7. Platz gegen die Sportschule Halle, die wiederum 4:1 besiegt werden konnte.

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Melanie Mill (7R) – links

Am Finalabend fand dann noch die Siegerehrung statt, bei der auch Auftritte von anderen Sportarten und ein Discobesuch Teil des Programms waren, bevor es dann am nächsten Morgen nach Hause ging.

Es hat Spaß gemacht und war für alle eine tolle Erfahrung mit viel Spaß, erlebnisreichen Tagen und es gab in der Hauptstadt viel zu entdecken.

Ergebnisse Mädchen:

Sportgymnasium Schwerin – Nikolaus-August-Otto-Schule Bad Schwalbach (HE) 4:1
Sportgymnasium Schwerin – Sportoberschule Leipzig (Sachsen) 3:1
Sportgymnasium Schwerin – Stadtteilschule Alter Teichweg Hamburg 2:3
Sportgymnasium Schwerin – Schul- und Leistungssportzentrum Berlin 2:3 – Viertelfinale
Sportgymnasium Schwerin – Geschwister-Scholl-Schule Tübingen (BW) 2:2 / 15:20 -Hoffnungsrunde
Sportgymnasium Schwerin – Stadtteilschule Alter Teichweg Hamburg 3:2 -Hoffnungsrunde
Sportgymnasium Schwerin – Sportschule Frankfurt (Oder) (BB) 1:4 – Kampf um 3. Platz

1. Sportgymnasium Jena (TH)
2. Schul- & Sportleistzentr. Berlin (BE)
3. Sportschule Frankfurt (Oder) (BB)
4. Sportgymnasium Schwerin (MV)
5. Stadtteilschule Alter Teichweg Hamburg (HH)
6. H.-Heine-Gymn. Kaiserslautern (RP)
7. Geschwister-Scholl-Schule Tübingen (BW)
8. B.-Brecht-Schule Nürnberg (BY)
9. Sportschule Halle (ST)
10. Sportoberschule Leipzig (SN)
11. Gymn. Himmelsthür Hildesheim (NI)
12. Gymnasium Wermelskirchen (NW)
14. N.-Otto-Sch. Bad Schwalbach (HE)

Ergebnisse Jungen:

Sportgymnasium Schwerin – Geschwister-Scholl-Schule Tübingen (BW)  4:1
Sportgymnasium Schwerin – Sportschule Halle (ST) 4:1
Sportgymnasium Schwerin – Landesgymnasium für Sport Leipzig (SN) 1:4 – Viertelfinale
Sportgymnasium Schwerin – Stadtteilschule Alter Teichweg Hamburg 2:3 –Hoffnungsrunde
Sportgymnasium Schwerin – Sportschule Halle (SA) 4:1 – Kampf um 7. Platz

1. Sportschule Frankfurt (Oder) (BB)
2. Schul- & Sportleistzentr. Berlin (BE)
3. Landesgymnasium für Sport Leipzig (SN)
4. Sportgymnasium Jena (TH)
5. Gutenbergschule Wiesbaden (HE)
6. Stadtteilschule Alter Teichweg Hamburg (HH)
7. Sportgymnasium Schwerin (MV)
8. Sportschule Halle (ST)
9. H.-Heine-Gymn. Kaiserslautern (RP)
10. Geschwister-Scholl-Schule Tübingen (BW)
11. B.-Brecht-Schule Nürnberg (BY)
12. Gymnasium Mönchengladbach (NW)
13. Molitoris-Schule Harsum (NI)
14. Otto-Hahn-Gymn. Saarbrücken (SL)

Bericht: Roland Gronke, Vorstand 1. Schweriner Judoclub