Projekt- und Festwoche der 9b

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Als Projektthema für die Festwoche hatte die Klasse 9b die Geschichte von Schwerin und Mecklenburg-Vorpommern. Dazu sollten die Schüler ein eigenes Spiel entwickeln mit Verpackung, Spielfiguren, Spielfeld und allem drum und dran unter der Aufsicht von Frau Fleckeisen.

Die einzelnen Aufgaben waren schnell verteilt, und schon wurde losgearbeitet. Die Idee war es, ein Brettspiel mit Fragefeldern zu entwerfen. Die Spielfiguren stellten die Wappen der Hansestädte und Schwerin dar und das Spielfeld orientierte sich ein wenig an dem Luftbild von Mecklenburg-Vorpommern. Allein die Gestaltung des Spielbrettes benötigten die Schüler 4 Leute, die dann auch die ganze Woche daran gearbeitet haben und ihr künstlerisches Talent zeigten. In der Mitte des Spielfeldes stand am Ende der Woche das Schweriner Schloss, gebastelt und gestaltet aus Pappe. Ca. 5 Schüler kümmerten sich um die Fragekarten des Spiels, die in drei Schwierigskeitsgrade eingeteilt wurden. Parallel dazu wurden von 3 Schülern die Kartenhalter gebastelt. Diejenigen, die mit ihrer Aufgabe schon frühzeitig fertig waren, schrieben die Spielanleitung und gestalteten die Werbeplakate, die am Freitag ausgehängt wurden.

Alles in allem ist ein sehr schönes Spiel dabei entstanden, welches komplett selbst gestaltet und gemalt wurde und großen Spaß bereitet hat. Auch die Lehrer waren sehr beeindruckt von dem, was die Schüler alles leisten können.

Alina Runge

 

Ein persönlicher Eindruck von Georg Düwel:

Wir, die 9b, hatten die interessante Aufgabe, ein Spiel – egal welcher Art – über die Geschichte Schwerins und Mecklenburg-Vorpommerns zu entwerfen und vorzustellen.

Ich fand diese Aufgabe sehr gut und habe mich auf die Arbeit in der Klasse gefreut. Frau Fleckeisen hat uns bei diesem Projekt betreut und hat uns gute Tipps gegeben. Nach ein paar Stunden des Grübelns haben wir uns für ein Brettspiel entschieden und angefangen, uns Gedanken zu machen, wie das Spiel funktionieren soll. Danach haben wir uns für die jeweiligen Tage Ziele vorgenommen, die von unterschiedlichen Schülern erledigt werden sollten.

Ich fand, dass dies sehr gut geklappt hat, weil jeder einverstanden war und wir an diese Aufgaben mit guter Stimmung rangegangen sind. Das Spiel haben wir dann Go Castle genannt. Es ist ein Brettspiel mit vielen Frage-Kärtchen. Beim ersten Spielen hat es sehr viel Spaß gemacht. Ich persönlich bin der Meinung, dass uns das Spiel gelungen ist und denke, dass das Spiel vor allem in größeren Gruppen viel Spaß macht.

Am letzten Tag der Projektwoche haben wir dann unser Spiel der Schulöffentlichkeit vorgestellt. Insgesamt hat die Woche mir und meinen Klassenkameraden viel Spaß gemacht und wir freuen uns schon auf das nächste Jubiläum des Sportgymnasiums.