Vorbereitung auf die Sportschau

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Um uns auf die am Samstag, dem 18.10.14 anstehende Sportschau vorzubereiten, trainierten wir eine ganze Woche lang von 8 Uhr bis 12 Uhr in der Dreifelderhalle. So übten wir, um das Programm auch wirklich fehlerfrei zu können, während die anderen Schüler an ihren jeweiligen Projekten arbeiteten.

Die Woche begann am Montag damit, dass wir als erstes unseren Abschlusstanz übten, danach studierten wir unser Programm ein und zum Abschluss des Tages perfektionierten wir weiter unseren Abschlusstanz, der mit Abstand am schwersten war, weil alle alles können müssen und man sich keine Fehler erlauben darf, da es sonst asynchron aussieht. Zum Ende des Schultages gingen wir immer das ganze Programm zweimal durch. Am Mittwoch zeigten uns die Trainer dann die letze Sportschau der Sportschule vor einigen Jahren, um uns zu zeigen, wie es damals ablief und um uns zu ermutigen.

Dann am Freitag, dem 17.10. um 14 Uhr kam es zur Generalprobe, wo wir unser Programm als erstes vor Zuschauern aufführen mussten. Alle waren waren gespannt, ob alles klappen wird, am meisten die Trainer. Zur Freude der Trainer und Beteiligten klappte fast alles – außer ein paar Kleinigkeiten, die man aber wenn man sich gut konzentriert, abstellen kann.

Nun war es endlich soweit: der Tag der Aufführung war gekommen. Alle waren aufgeregt und wir hofften dass sich die ganze Arbeit gelohnt hat. Die Gala wurde mit dem Eröffnugstanz (einem Rock’n’Roll) eröffnet, danach folgte jeweils ein Programm der Sportarten und abgerundet wurde es dann mit dem Abschlusstanz. Es klappte alles, sogar der Abschlusstanz funktionierte fast perfekt, zur Erleichterung der Trainer. Auch die Zuschauer waren total begeistert von den Sportarten und dem Abschlusstanz.

Die Aufführung war ein wirklich gelungener Abschluss für die 60-Jahr-Feier. An der Sportschau nahmen folgende Sportarten teil: Handball, Fußball, Judo, Sportakrobatik, Rhythmische Sportgymnastik, Volleyball und Radsport.

Weitere Informationen, sowie Fotos und ein Video, erhalten Sie hier.

Justus Dakowski