Erster und zweiter Platz für Handballer beim JtfO-Landesfinale

Eingetragen bei: Handball, J.t.f.O., Schule, Sport | 0

Am 15.03.2018 fand das Landesfinale von Jugend trainiert für Olympia der Handballer in Rostock statt. Die Mädels und Jungs begannen aufgrund des Schienenersatzverkehrs zwischen Schwerin und Rostock ihre „Mission Berlin“ bereits um 6 Uhr am Hauptbahnhof Schwerin. Wie in jedem Jahr konnte es auch dieses Mal nur ein Ziel geben – das Landesfinale zu gewinnen um dann nach Berlin fahren zu dürfen.

image1kDie Jungs der WK III starteten ebenso schwerlich in das Turnier wie die Mädels, so standen ein knapper Sieg bzw. ein Unentschieden auf den Ergebnislisten. Es konnte also nur noch bergauf gehen. Die Jungs konnten ihre weiteren Spiele gegen Barth und Wittenburg deutlich gewinnen. Im dritten Spiel mussten sie  gegen das CJD aus Rostock ran. In einem spannenden und umkämpften Spiel konnte sich kein Team absetzen und so stand am Ende ein 10:10 auf der Anzeigetafel. Da im männlichen Bereich nur 5 Teams angereist waren, spielte man im Modus „Jeder gegen Jeden“. Da die Teams aus Rostock und Schwerin alle Spiele gewannen und das Spiel gegeneinander unentschieden endete, musste nun die Tordifferenz entscheiden. Im letzten Spiel ging es für das CJD gegen Wittenburg. Unsere Jungs hatten zuvor einen Vorsprung von 16 Toren erspielt. Sollte das reichen? Auf der Tribüne feuerten sie die Wittenburger Jungs noch einmal kräftig an. Aber am Ende konnte das CJD 24:5 gewinnen und so entschieden 3 Tore die Reise nach Berlin.

Die Mädels hingegen konnten sich nach ihrem anfänglichen Strauchler gegen das CJD in jedem Spiel steigern. Gegen Barth und Stavenhagen wurden deutliche Siege eingefahren. Das Finale hieß wie im Vorjahr Neubrandenburg gegen Schwerin, da war noch eine „Rechnung“ offen.  Es kam jetzt darauf an, in 2 x 10 Minuten noch einmal alles zu geben. Aber die Mädels hatten nur ein Ziel und das merkte man ihnen auch an. Zur Halbzeit stand es noch 5:5, doch Schwerin startete in die zweite Halbzeit aggressiver und mit ein wenig mehr Glück. Schnell waren zwei Tore Vorsprung erspielt, die man kurz vor Ende noch einmal aus der Hand zu geben schien. Neubrandenburg hatte 30 Sekunden vor Schluss die Möglichkeit, den Ausgleich zu erzielen, doch der Ball konnte abgefangen und noch zum 12:10-Endstand verwandelt werden. Dank der Unterstützung der Jungs konnten am Ende die Mädels vom Sportgymnasium tanzen und „Berlin, Berlin – Wir fahren nach Berlin!“ singen.

Wendy Künzel (Trainerin)

 

WK III m: Julian Ohm – Leon Bahr, Adrian Rassau, Bahne Lübbert, Jonah Reimann, Niclas Schoenhof, Justin Wolf, Niklas Gautzsch, Chris Weber, Malte Runge, Ole Präckel (Kl. 7b, 8b, 8R, 9b, 9R)

WK III W: Suzanna Stender – Emely Schlink, Emely Bull, Fiona Schermer, Taina Schermer, Emily Lüder, Emilia Theiß, Madeleine Ockert, Lina Winter, Ronja Gühlcke, Indira Siemitkowski (Kl. 7b, 8b, 9b)