2015/16: Weihnachtsball

Der Oberstufenball ist eine jahrelange Tradition an unserer Schule. Dieses Schulevent dürfen die Klassenstufen 9-13 besuchen. Dieses Jahr fand er am 17.12.2015 statt und das Thema lautete: „Weihnachtsball“. Alle Schüler und Lehrer kleideten sich dementsprechend festlich und tanzten ausgelassen zur Musik. Die Stimmung war bombastisch und alle fiebern dem nächsten Oberstufenball entgegen.

Nina Fischer, Kl. 9c

2013/14: Darf ich bitten?

Die Fotoausstellung von Claudia Uecker, einer ehemaligen Schülerin war seit Januar in der zweiten Etage unserer Schule zu bewundern. Sie war Teil der Deko für den Fasching und den Oberstufenball.Zum Fasching wurde die Deko  natürlich noch erweitert und zum Oberstufenball weiter aufgepeppt.  Die obligatorischen CD-Ketten durften schließlich nicht fehlen als es am 6.3.2014 hieß: Heute ist Oberstufenball. DJ Alex aus Bernd Wilbrechts Team baute ab 17 Uhr seine Anlage und die Beleuchtung auf. Ab 20 Uhr sollte es losgehen, aber natürlich dauerte es noch eine ganze Weile, bis die meisten Tanzwütigen eingetroffen waren. Die Karten wurden übrigens bis auf die letzte verkauft! Der Vorverkauf war schon gut gelaufen und die restlichen Karten gingen an der Abendkasse weg. Neben Schülern der 9.-13. Klassen fanden sich auch wieder einige ehemalige ein, die ihre Erinnerungen an vergangene Bälle und die Schulzeit aufleben ließen. Es wurde mit den Lehrern getanzt und geklönt. Die Stimmung war toll. Traditionell wurden Preise überreicht. Über je einen Schlossparkcentergutschein für das beste Outfit durften sich Niklas Haase und Lena Taplick freuen. Für die schicksten Frisuren wurden Sebastian Dopp und Aileen Lück mit Gutscheinen für Douglas belohnt. Das Paar des Abends, Tobias Grämke und Marie Nawrot, geht gemeinsam ins Kino und Frau Gamerschlag wurde zur Lehrerin des Abends gewählt. Sie darf mit ihrem Gutschein das Gourmetgeschäft „Wajos“ im SPC ausprobieren. Ja, es war ein schöner Abend. Dennoch sollte hier auch Platz sein für Kritik.
Einige Schüler der 12. Klasse hatten unter Einsatz von viel Zeit und Mühe die Bar organisiert. Natürlich hielten sie sich an die Vorgabe, dass auf einer Schulveranstaltung kein Alkohol ausgeschenkt wird. Man sollte denken, das versteht sich von selbst. Aber es gab doch tatsächlich Schüler, die nach Alkohol fragten und, da sie keinen bekamen, wieder abzogen. Ob am Ende überhaupt ein Plus für die Barleute heraus kam, ist mir nicht bekannt. Das Gerenne zum Parkplatz und die morgens zu „bewundernden“ Hinterlassenschaften waren eine Zumutung. Außerdem versuchten einige Schüler, darunter auch schulfremde, Alkohol in die Schule zu schmuggeln. Freunde, da hört der Spaß jetzt aber wirklich auf. Alle, die es betrifft, haben mein vollstes Mitgefühl, dass sie sich ohne Alkohol leider nicht amüsieren können. Das bedeutet aber leider auch, dass sie beim nächsten Oberstufenball nicht willkommen sind.
Außerdem wird es im folgenden Jahr zwei Veränderungen geben. Erstens: Der Eintritt wird einen Euro teurer, kostet dann also 6 €. Mit der Karte kann man sich dann einmalig einen Cocktail, ja, einen alkoholfreien, an der Bar holen. Pro Karte verdient die Bar also 1 €. Übrigens waren die Cocktails in diesem Jahr sehr lecker! Punkt Nummer zwei: Schulfremde Personen können nur nach Absprache mit Frau Krakow im Vorverkauf eine Karte erwerben. Und das auch nur, wenn sie mit einem unserer Schüler/innen befreundet sind und mit ihm/ihr zusammen erscheinen.
Letztendlich sollte allen folgendes klar sein: Es ist immer eine ganze Reihe von Lehrern auf dem Ball. Sie haben automatisch eine Aufsichtspflicht. Nun muss man es sich nicht antun, neben den zahlreichen Aufsichten, die man im täglichen Schulbetrieb durchzuführen hat, auch noch in seiner Freizeit auf die Schüler aufzupassen. Das ist nämlich nicht der Grund dafür, dass die Lehrer beim Oberstufenball sind! Sie haben Lust, sich zu amüsieren, zu tanzen, sich mit den Schülern zu unterhalten, die tollen Klamotten und Frisuren zu bewundern und einen schönen Abend zu verbringen. Und wenn sich alle an die Regeln halten, wenn’s geht ohne, dass man darum bitten muss, klappt das – für Schüler und Lehrer! Also, bis zum nächsten Jahr!

I. Krakow