Die schönsten Bilder der Sprachreise nach Paris vom 6. – 10.03.2013 von 22 SchülerInnen der 9. und 10. Klassen unserer Schule in Begleitung von Frau Gamerschlag und Frau Ostermann:

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Unterbringung: Wir waren in einer Jugendherberge in der Nähe der Oper, deren Eingangshalle wie ein Palast mit Spiegeltüren und Deckenbemalung geschmückt war, untergebracht. Die Zimmer waren sehr einfach, aber groß und sauber. Beim Frühstück gab es leckeres Baguette mit Marmelade, Nutella oder Honig; auch Kuchen, Saft, Kakao, Kaffee und Joghurt wurden serviert.

Wir sind sehr viel mit der Metro gefahren. Es war gar nicht so einfach, sich anfangs zurechtzufinden. Vor allem musste man immer sein Ticket behalten, um bei der Kontrolle nicht aufzufallen – das ist aber nicht allen gelungen!
Wir sind aber auch viel gelaufen, dass einige schon Blasen hatten.

Abends sind wir in gemütlicher Runde zweimal in eine Pizzeria gegangen und einmal in den Flunch – ein Selbstbedienungsrestaurant für alle mit wenig Geld in der Tasche (Schüler bis Rentner – interessantes Publikum).

1. Tag: Um 7 Uhr versammelten sich alle auf dem Parkplatz des Sportgymnasiums und fuhren dann mit den Eltern zum Flughafen. Um 10.10 Uhr startete der Flieger Richtung Paris-Charles de Gaulle und landete dort 11.30 Uhr. Von dort aus ging die Reise weiter mit dem RER (Schnellzug) mit vielen skurrilen Gestalten zur Unterkunft. Die Zimmer wurden erkundet und die meisten haben gleich ihre Betten bezogen. Danach gingen wir zum Grand Arche und haben uns eines der neumodischsten und schönsten Stadtviertel -Defénse- erkundigt. Von dort aus haben wir uns mit der U-Bahn zum Arc de Triomphe begeben und bestiegen.  Dann durften wir auf der Champs Elysées spazieren gehen und die wundervollen Geschäfte von innen betrachten. Unser Abendessen haben wir uns im Flunch gekauft. Um 22 Uhr hieß es Nachtruhe.

2. Tag: Der folgende Tag war grau und kalt. Wir gingen zum 324 m hohen Eiffelturm, auf dem wir eine spannende Aussicht auf die riesengroße Stadt genießen konnten. Anschließend haben wir einen Spaziergang über die Seine zum Trocadero-Platz gemacht, wo viele Händler Minieiffeltürme verkaufen wollten. Die Schüler handelten die Preise möglichst tief herunter: 3-5 für 1 €. Wir haben viele Crepes gegessen und viel Französisch gesprochen. Wir waren auch im Invalidendom, ein riesiges Gelände mit ehemaligem Krankenhaus für Kriegsversehrte aus den napoleonischen Feldzügen und der Grabstätte Napoleons. Danach haben wir einen Spaziergang an der Seine entlang zu den Tuilerien gemacht. Am Luvre angekommen, haben wir uns eine Verschnaufpause gegönnt. Manche Faulpelze haben sich mit der Rikscha zum Louvre kutschieren lassen. Im Louvre hatten wir 2 Stunden Zeit, um uns die Mona Lisa und weitere wundervolle Gemälde anzugucken. Am frühen Abend hatten wir kurz Zeit, uns in der Jugendherberge auszuruhen. Danach sind wir zum Abendessen in eine Pizzeria in der Nähe gegangen.

3. Tag: Morgens ging es in die Katakomben von Paris, wir haben Knochen und Schädel ohne Ende gesehen. Leider fing es an zu regnen und somit hatten wir etwas Freizeit. Da es am Nachmittag immer noch regnete, beschlossen wir, ins Kino zu gehen. Wir entschieden uns zu „Springbreaker“ zu gucken. Als Gegenpol der bunten Welt von Springbreakers gingen wir dann zur berühmten Kirche und Pariser Wahrzeichen Notre-Dame, die zur Gottesdienstzeit brechend voll war – 850 Jahre mit neun neuen Glocken wurden hier gefeiert.

4. Tag: Zum Frühstück gab es ein „pain au chocolat“, das jedem schmeckte. Danach sind wir über einen großen afrikanischen und arabischen Markt geschlendert, wo es Shishas, Obst und Gemüse und vieles mehr gab. Dort sammelte jeder seine eigenen interessanten Erfahrungen. Anschließend ging es nach Montmartre, dem Künstlerviertel von Paris und einige ließen sich dort malen. Andere besichtigten Sacré-Coeur oder erfreuten sich an der Musik oder den Fußballkünstlern. Nachmittags gab es noch einmal Freizeit und jeder durfte tun, was ihm gefiel. Am Abend gab es noch einmal ein super Pizzaessen.

5. Tag: Die Abreise: Wir mussten viel zu früh aufstehen – Katastrophe: Bei den Mädchen funktionierte das Licht nicht – wie sollten sie sich nun schminken? Ansonsten klappte aber alles reibungslos und wir flogen pünktlich ab. In Hamburg warteten die Eltern brav auf ihre Schützlinge.