Schulgelände

Ein Rundgang durch unsere Schule

Damit Sie einen ersten Eindruck von unserer Schule bekommen können, laden wir Sie ein auf einen kleinen Foto-Rundgang um und durch unserer Schule.

 

Das Schulgelände

Die Schule besitzt zwei Haupteingänge gleich ganz vorn, die man nicht verfehlen kann. Am neuen Anbau befinden sich außerdem noch zwei Eingänge zur Cafeteria. Auf der Rückseite befinden sich zwei weitere Eingänge zum Schulhof.

Der 2004 frisch sanierte Schulhof wird jedes Jahr freudig von den neuen Schülern angenommen. Er bietet viel Platz und viele Orte zur Entfaltung. Auf dem Schulhof befinden sich 4 Tischtennisplatten, ein Basketballplatz, der auch zum Fußballspielen genutzt werden kann, und schöne Orte zum Relaxen und Entspannen.

In der Schule

Das Atrium ist der zentrale Angelpunkt der Schule und jedes Jahr werden dort verschiedene Events gefeiert. Es ist unterteilt in drei Etagen. Im Keller befindet sich der Werkraum, wo die 5. und 6. Klasse unter Aufsicht von Herr Bernhardt an verschiedenen Projekten arbeitet. Ebenfalls leitet Frau Güsmer-Pollin dort den Wahlpflichtkurs Töpfern. Im Erdgeschoss befinden sich hauptsächlich Räume für Naturwissenschaften wie Biologie und Chemie. In der 1. Etage befinden sich vorwiegend Fachräume für das Fach Deutsch. Es befinden sich dort die im letztem Jahr angeschafften interaktiven Whiteboards und der Medienraum, wo zu verschiedenen Anlässen Filme geschaut werden können. In der 2. Etage befinden sich vorwiegend Mathe- und Physikräume, sowie einer von insgesamt drei Informatikräumen. Die 3. Etage beinhaltet vorwiegend Fachräume für die Fremdsprachen Englisch, Französisch, Spanisch, Latein und Russisch. Dort gibt es aber auch 2 Musikräume, wo man mit schöner Aussicht jedes Lied trällern kann.

Internat und Mensa

Das 2009 eröffnete Sportinternat des Sportgymnasiums Schwerin dient vielen Schülern als zweites Zuhause. Es bietet Unterkunftsmöglichkeiten und eine eigene Mensa, die groß und sehr schön hell ist. Man kann dort per Automaten oder per Internet Essen bestellen und innerhalb der Freistunden dort essen gehen.

Texte und Fotos: Arseniy Boguslavskyy, Philipp Tümmel